Taking Chances – Im Herzen bei dir

„Wenn ich vernünftig oder selbstlos gewesen wäre, hätte ich ihn gebeten, sofort zu gehen und nie mehr zurückzukommen. Aber ich war das Gegenteil von beidem“ (S.236*)

taking chances im herzen bei dir.jpg

Bildquelle: der OnleiheVerbundHessen

  • Autorin: Molly McAdams
  • Genre: Love-Story
  • Originaltitel: Taking Chances
  • deutsche Ausgabe: 2016 bei MIRA Taschenbuch
  • Seiten: 373

Harper wächst unter dem strengen Regiment ihres Marine-Dads auf. Sie zählt die Tage, bis sie aufs College gehen kann, um endlich die Dinge zu erleben, von denen sie bislang nur gehört hat: flirten, daten, küssen. Gleich auf der ersten Party trifft sie Chase, der all das ist, was ihr Vater hasst: sexy, wild, verwegen. Nur mühsam widersteht Harper seinem Bad-Boy-Charme. Obwohl sie sich kurz darauf in seinen attraktiven Mitbewohner Brandon verliebt, scheint ihr Körper jedes Mal vor Verlangen zu vibrieren, sobald Chase in der Nähe ist. Sie ist überglücklich mit Brandon, aber auch ihre Gefühle für Chase werden immer stärker. Ein unvergessliches Wochenende lang gibt sie der Versuchung nach – und plötzlich ist nichts mehr, wie es war …

Quelle: HarperCollinsGermany


Taking Chances – Im Herzen bei dir. Dieses Buch stellt mich wirklich vor ein großes Rätsel.
Auf der einen Seite gibt es viele Menschen (itc. Blogger), die viel Begeisterung dafür aufbringen können.
Und auf der anderen Seite gibt es mich, die das Teil am liebsten in hohem Bogen aus dem Fenster befördert hätte, wenn es nur meinen eBook-Reader nicht mitgenommen hätte.

50-shades-of-grey-gefangnis

Der Leser, der noch nicht in den Genuss dieses Bündels bedruckten Papiers gekommen ist, wird sich jetzt bestimmt fragen, was denn eine solch heftige Reaktion ausgelöst haben könnte. Eine naheliegende Möglichkeit wäre der übermäßige Gebrauch von Szenen, die man am liebsten in einem 50 Shadey of Grey-Film einsperren würde, aber das ist es nicht! Nein, im Gegenteil, das Buch versucht romantisch zu sein, wirklich, es gibt sich alle Mühe, aber das Problem ist – das Problem ist, dass — Mensch, wenn ich das Problem in einem einzigen Nebensatz zusammenfassen könnte, würden wir jetzt nicht hier stehen! Ich weiß überhaupt nicht, welches von den tausend mir den Rest gegeben hat, aber eins muss es gewesen sein, oder vielleicht auch alle zusammen.

Zum Glück muss ich mich nicht auf einen Nebensatz beschränken, also bekommst du hier die geballte Ladung an Problemen und Ursachen für viele imaginäre Beulen vom ständigen Kopf-gegen-eine-imaginäre-Wand-Schlagen.

Das Positive: Die ersten 20 Seiten

Fairerweise muss ich sagen, dass die ersten ungefähr 20 Seiten gut gemacht waren. Die ganze super-strenge-Erziehung-Sache war insgesamt zwar etwas überspitzt, aber trotzdem anschaulich dargestellt. Man hat nicht die ganze Geschichte auf einmal um die Ohren gehauen bekommen, sondern immer mal ein oder zwei Sätze in der man die schockierende Information bekommen hat, dass Harper ihren Vater Sir nennen muss, dass sie noch nie in einem Einkaufszentrum war, noch nie Make-Up getragen hat…

„“Es tut mir wirklich leid, ich bin zu weit gegangen. […] Man hat mich dazu erzogen, nie jemandem nachzugeben, aber was ich gesagt habe, ging zu weit. Es tut mir leid. Ich kenne dich nicht, also sollte ich auch nicht über dich urteilen.““ (S.17, 18*)

Ja, das hört sich an wie direkt aus Streitschlichtung für Dummies abgeschrieben, aber trotzdem hat sie sich entschuldigt! Wow, das macht Harper doch glatt sympathisch, oder? Übrigens galten diese Worte Chase, besagtem unausstehlichen Bad Boy, den sie beleidigt hat, aber sie erkennt ihren Fehler UND entschuldigt sich. Eins muss man ihr lassen, feige ist sie nicht. (Zumindest sieht es an diesem Punkt nicht so aus.)
Tja, da beginnt man doch glatt, die Protagonistin zu mögen, aber sobald die ersten 20 Seiten vorbei sind, ist damit auch nicht mehr viel her. Später mehr dazu.

Und dieser kurze Absatz beschreibt in etwa alles Positive, das ich finden konnte. Optimisten mögen jetzt bitte abbrechen, der Rest wird unerfreulich.

Auf der Suche nach der Nebenhandlung

Wir können uns darauf einigen, dass es in so ziemlich jedem Roman eine Haupt- und eine oder mehrere Nebenhandlungen gibt, oder? Es gibt doch immer Szenen, die eigentlich nicht viel mit dem großen Problem, das aktuell im Raum steht, zu tun haben. Sie dienen meistens dazu, einen oder mehrere der Charaktere näher kennenzulernen, die Stimmung aufzulockern und sind vielleicht sogar aus der Sicht einer anderen Person erzählt und verraten dabei völlig unwichtige Details über sie, die sie sympathisch machen.

muffin

Hungrig?

Die meisten von euch kennen doch die Dark Elements – Reihe von Jennifer L. Armentrout, ja? Für alle anderen: Es gibt da einen Dämon (Roth), der meistens total böse erscheinen soll, es aber im Prinzip gar nicht ist. In Teil eins gibt es an irgendeinem Punkt eine Szene, in der er sagt, dass er Muffins über alles liebt. Muffins. Tut nichts, aber auch wirklich gar nichts zur Wächter-gegen-Dämonen-Sache, aber es ist lustig und es macht ihn menschlich. Von dem, was ich so von den Lesern dieser Reihe gehört habe, finden alle Roth total sympathisch und wären total traurig, wenn er endgültig von ihnen gehen würde. Das liegt bestimmt nicht allein an der Muffin-Sache, aber es gibt eben viele solche Details, die das bewirken.

Zurück zum eigentlichen Objekt der Betrachtung: In Taking Chances gibt es keine, wirklich gar keine Nebenhandlung, keine nennenswerte Muffin-Szene, keine Zusatz-Infos, nichts! Das bewirkt, dass man im Prinzip nichts von den Charakteren weiß, z.B. ist Chase eben ein Bad-Boy, er verdient sein Geld mit Tätowieren und studiert am selben College wie Harper, nur eben in der Abschlussklasse. Und das war es auch schon fast, man weiß nicht mal, was der Kerl überhaupt studiert! Kein „Er trinkt lieber Kakao als Kaffee“ oder „Als Kind wurde er von einem Hund gebissen und jetzt wechselt er immer unauffällig die Straßenseite, wenn ihm eine Bulldogge begegnet“.

Im Gegensatz zu Roths möglichem Tod denkt man beim Gedanken an Chases eventuell bevorstehendes Ableben nicht „Oh, nein, kann der nicht irgendwie überlebt haben? Vielleicht kommt jetzt der Plottwist hoch zehn und es stellt sich heraus, dass er ein Engel oder ein anderes unsterbliches Wesen ist..“ sondern einfach nur „Tja, Menschen sterben. Komm drüber hinweg!“.

Eine andere Sache ist die, dass es in diesem Roman wirklich nur eine einzige Handlung gibt: Harper kommt endlich von ihrem Vater los, stürzt sich Hals über Kopf ins College-Leben, hat auf einmal gleich zwei Typen am Hals und verbringt die nächsten 200 Seiten damit, zu rätseln, mit wem sie denn nun zusammen sein will und die restlichen 100 Seiten versucht sie dann, mit den Konsequenzen klar zu kommen.

Das ist die Haupthandlung und damit die einzige Handlung, denn es gibt keine echten Nebenhandlungen, alles steht in direkter Verbindung mit ihrem Männer-Problem. Selbst ihre beste Freundin ist die Schwester eines Kandidaten! Es gibt keine tragische Vergangenheit, die sie zu vergessen versucht, nicht mal irgendwelche Probleme abgesehen von der Beziehungsfrage (und Konsequenzen, wer das Buch kennt, weiß, was ich meine): keine Geldprobleme, keine Studienprobleme, keine Probleme mit Freunden, selbst die Meinungsverschiedenheit zwischen ihrem Vater und ihr taucht nur am Anfang und am Ende mal kurz auf.

Schluss damit, die Suche ist aussichtslos! Vielleicht finden wir ja trotz allem ein wenig Spannung?

Freundin Spannung schickt Grüße von Mallorca: Holiday-Time!

liegestuhl

Während die Spannung sich eine Auszeit nimmt und am Strand die Beine hochlegt, lässt sie uns mit Taking Chances im Regen stehen.

In diesem Roman geht es um eine Dreiecksbeziehung. Nein falsch. Dieser Roman IST eine Dreiecksbeziehung und das hat es so an sich, dass die gesamte Handlung ziemlich vorhersehbar ist. Damit haben wir uns abgefunden, mehr als eine kurze Erwähnung am Rande ist diese Tatsache also nicht wert, oder?

Falsch gedacht, meine lieben, ahnungslosen, unbehelligten Freunde voller Hoffnung! Dieser Roman ist nicht nur ein bisschen vorhersehbar, er schießt den Vogel endgültig vom Baum! Alles ist so schrecklich vorhersehbar, dass jede „Komplikation“ dem Leser schon 50 Seiten bevor Harper auch nur einen Gedanken daran verschwendet, vollkommen klar ist. Und wenn sie dann mit der großen Enthüllung daherkommt und erwartet, dass alle vor Schock gerade im Bett stehen, erntet sie nur einen „Neeee, echt?! Das bemerkst du jetzt? Really?“-Gedanken.

Im lila hinterlegten Absatz findet sich ein Beispiel für Harpers Brett vorm Kopf, aber er enthält Spoiler, falls man das noch so nennen kann, denn was kommt nur immer Überraschendes raus, wenn eine Frau und ein – ach, vergesst es. Ich wollte euch nur warnen.

Es heißt sogar schon im Klapptext „Ein unvergessliches Wochenende lang gibt sie der Versuchung nach – und plötzlich ist nichts mehr, wie es war …“, es kommt wie es kommen muss, die beiden denken an nichts und eine Weile später wird ihr plötzlich ständig schwindelig und schlecht, sie muss sich scheinbar ohne Grund übergeben und weitere eindeutige Symptome brechen sich Bahn, aber Harper denkt sich nichts Böses. Na, es wird wohl eine Grippe sein, was? So geht das aber seitenlang und JEDEM ist klar, was los ist, aber Harper selbst merkt nichts bis die BFF mal vorsichtig nachfragt. Und dann ist sie total geschockt, also echt, das hätte sie aber ahnen müssen, oder?

Ich muss zugeben, dass EIN Plottwist überraschend war, damit hätte ich nun wirklich nicht gerechnet, aber nach 200 Seiten ein bisschen Fahrt aufzunehmen ist jetzt auch nicht das Gelbe vom Ei, oder?

taking-chances-im-herzen-bei-dir

Dazu kommt noch, dass die Kapitel wirklich unglaublich lang und vor allem langatmig sind und es macht sich ganz sicher nicht das „EIN Kapitel noch, dann schlafe ich. Wirklich!“-Gefühl breit. Im Prinzip sagt das Cover schon alles. Wer braucht noch 373 Seiten, wenn er doch dieses vielsagende Cover hat? Die gesamte Geschichte ist drin.

Zu guter Letzt ein paar Worte zu unseren Protagonisten

„Ich würde die Zeit am College genießen – wie auch immer das genau aussehen sollte – und hoffentlich dabei herausfinden, wer ich selbst war. Natürlich hätte ich auch irgendein College hier in der Nähe besuchen können, aber meinen Dad als streng zu bezeichnen, wäre die größte Untertreibung meines Lebens, und ich wollte auch Dinge ausprobieren, die er mir nie erlaubt hätte.“ (S.8*)

nussknacker

Sir in seiner ganzen Pracht

Harper wurde nicht nur sehr streng erzogen, ihre einzigen sozialen Kontakte waren die Marines aus der Einheit ihres Vaters, sie wurde zuhause bzw. in der Basis unterrichtet, kurzum: Sie ist ein unbeschriebenes Blatt. Die personifizierte Unschuld trifft nun auf den großen, bösen Wo Chase, den sie einerseits nicht leiden kann, aber andererseits…

„Er war genau die Art von Junge, die Sir gehasst hätte, also fühlte ich mich natürlich sofort zu ihm hingezogen.“ (S.25*)

Anfangs wirkt es so, als wäre Harper sehr vorsichtig und misstrauisch Unbekannten gegenüber, aber dann schläft sie nach halbherziger Gegenwehr im selben Bett wie Chase, nur weil er sie einmal verteidigt hat? Wirklich? Und wisst ihr, was das beste ist? Ein paar Tage später landet sie mit Brandon (seinerzeit Kandidat Nr. 2) in HAARGENAU derselben Situation. Das ist doch wirklich praktisch, wenn man das Verhalten der beiden miteinander vergleichen will, oder? Und so ein Zufall aber auch…

Das Ganze geht ein bisschen hin und her, mal scheint Chase der Zukünftige zu sein, mal Brandon. Wie es sich gehört prügeln die großen starken Jungs sich auch mal um sie, was Harper einerseits ganz toll findet, denn sie wollen sie ja beschützen, aber andererseits sagt sie, sie kann auch auf sich selbst aufpassen. Jaja, Hormone…

„“Oh mein Gott. Was ist bloß los mit euch allen? Ich brauche niemanden, der mich beschützt, und du bist nicht verantwortlich für mich.““ (S.96*)

Jetzt sind wir auch schon fast durch mit Harper, aber eine Sache möchte ich noch erwähnt haben: Wie ihr aus dem Klapptext bereits wisst, kommt sie mit Brandon – übrigens das genaue Gegenteil von Chase: nett, höflich, aber groß und stark ist er auch – zusammen und da zeigt sich ihre Dämlichkeit. Kaum tut sich ein Beziehungsproblem, das sich sowieso als Missverständnis herausstellen wird, auf, haut sie ab und ist vom Schlimmsten überzeugt, anstatt mit ihm zu reden und die Situation zu klären. Ein kurzer Wortwechsel hätte gereicht: Harper: „Hey Brandon, sag mal, betrügst du mich?“ Brandon: „Nein, wie kommst du denn auf die Idee, ich liebe dich doch!“ Das hätte ihr eine Menge Tränen erspart. Und mir eine Menge Nerven.

„alles, was das Leben uns aufgehalst hat“

Nein, das war weder das Leben noch das Schicksal, das warst du selbst mit deiner Dummheit und Unvorsichtigkeit, Harper! Du allein!

Jetzt ist diese Rezension schon doppelt so lang wie geplant, aber ich habe immer noch ein paar Punkte, die mir tierisch auf die Nerven gehen, auf meiner Liste stehen. Naja, was soll´s, das Schlimmste ist hoffentlich zum Ausdruck gekommen.

Wer mir nicht ganz folgen konnte, bekommt hier noch mal eine kurze Aufzählung aller genannten Kritikpunkte:

  • die ersten 20 Seiten: Vater-Tochter-Beziehung wird gut dargestellt, Harper wirkt sympathisch
  • es gibt keine Nebenhandlung, keine Muffin-Szenen
    –> Charaktere sind so tiefgehend wie eine Pfütze im Hochsommer
  • DREIECKSBEZIEHUNG
  • vorhersehbar wie der Trump-Witz in der Talk-Show
  • eine sehr unentschlossene und unglaublich naive Protagonistin
1_luftballon

ein trauriger Ballon

*ISBN: 9783956495182 (eBook)

Weitere Warnungen

Ein paar andere Bücher, von denen du dich besser fernhalten solltest, findest du unten. Durch einen Klick aufs Cover gelangst du zu den Gründen für besagte Abneigung.

Mein Leben für dich Angel Hunter Cupida-Mitten ins Herz Dear Nobody Herz verspielt
Advertisements

13 Gedanken zu „Taking Chances – Im Herzen bei dir

  1. Ich gehe ja selten in Bücherblogs gucken. Bin zwar Vielleserin, aber womöglich gerade deshalb, diese Flut von Büchern und dazugehörigen Infos über diese überfordert mich, wenn ich da auch noch Bücherblog lesen würde, käme ich kaum noch zum Bücher lesen 😉 Lange Rede kurzer Sinn, von dir lese ich gerne nun schon den zweiten amüsanten Verriss. Komme gerne für mehr wieder mal vorbei 😉

    Grüße 🙋

    Gefällt 1 Person

  2. Genial!😆 Deine Rezis sind echt immer absolute Highlights! Ich liebe deine Vergleiche!👌😂
    Ich stöber gleich noch ein bisschen weiter…😉

    P.S. Und wieso ist Lupin ein komischer Onkel…? Das will ich jetzt wissen!😂🤔

    Gefällt mir

    • Dankeschön :).
      Was Lupin angeht, klar, er ist total nett und mutig und so weiter, aber so als Freund ist er dann doch eher ungeeignet. Für Harry ist er doch eher so etwas wie ein Onkel, immerhin war er mit seinem Daddy befreundet und er kommt auch ziemlich onkelhaft rüber, findest du nicht? Was das komische angeht …, wie sehen denn deine Onkels so aus bei Vollmond?
      LG Johanna

      Gefällt 1 Person

      • Okay, der Punkt geht an dich…😂 Ich mag ihn trotzdem wahnsinnig gerne!😌😜🐺

        Im Übrigen ist meine WuLi (leider) schon wieder gewachsen… Alles nur wegen dir!😤 Warum musst du auch alle Bücher, die ich grade BEINAHE von meiner Liste gestrichen hätte, so gut finden? *grummel*
        Wir haben scheinbar einen recht ähnlichen Buchgeschmack.😂😉

        Gefällt 1 Person

        • Es ist doch immer wieder interessant zu sehen, dass offenbar so ziemlich jeder Blogger entweder einen riesigen SuB oder eine ewig-lange Wunschliste hat. Ich habe im Moment genau EIN Buch, das Schlange steht, und der Stoff ist mir trotzdem noch nicht ausgegangen. Das mit dem Stoff hört sich irgendwie falsch an… 😉

          Gefällt 1 Person

          • Nur ein bisschen…😂😉
            Welches ist das denn?

            Mir persönlich macht mein SuB doch tatsächlich ein wenig zu schaffen. Viele Bücher liegen einfach schon EWIG herum – ob ich die jemals lesen werde, ist fraglich. Besonders, weil sich meine Vorlieben mit der Zeit ja geändert haben!
            Meine Wunschliste habe ich erst letztens *das war erst gestern?!😅😱* wieder einmal näher begutachtet – deine positiven Rezensionen waren beim Von-der-Liste-Streichen nicht gerade hilfreich…😂
            Wie sieht’s mit deiner Wunschliste aus? Bei mir stehen da nämlich nicht nur ganz neue Bücher drauf, sondern auch einige ältere – teilweise erschienen 2010 oder so…😅

            Gefällt mir

            • Es ist „Tigermädchen“ und das ist ein Rezensionsexemplar, das ich wohl in den nächsten Tagen anfangen werde. Ich habe auch eigentlich keine Wunschliste, außer vielleicht die Folgebände von „Throne of Glass“, wovon ich gerade fast den ersten beendet habe.
              Ich denke mal, das Problem bei einem so riesigen Stapel ist, dass man immer mehr Bücher drauflegt und dann von oben wieder wegnimmt, sodass die ersten nie drankommen. Ich lese auch gerne „ältere“ Bücher, vor allem, wenn es Reihen sind, weil man dann nicht ewig auf den nächsten Teil warten muss sondern sofort weiterlesen kann.

              Gefällt mir

Gib deinen Senf dazu:

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s